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 Calvi  
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 Panorama 360°  

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regcalvs.gif (2169 octets)Ferien in Korsika ‹‹

Die Balagne

Von  Calvi bis Galeria


  Ile Rousse [Foto Desjobert]

Zwischen St Florent das vom starken Jodgeruch des frischen Tangs liebkost wird, der Genuesin (Cargese) und der Küste, die die Gärten der Balagne begrenzt, erstreckt sich die strahlende Desert des Agriates.

Dieses Stück Land, bedeckt mit brennendem und duftendem Gestrüpp, regt die Phantasie an. Schon viele Legenden entstanden aus ihrer wilden Schönheit und ihren seltsamen Formen. Es wirkt durch den Kontrast zu ihrer fruchtbaren Nachbarin, der Balagne noch charmanter.

Das Tal der Balagne dominiert einen der schönsten Golfe des Mittelmeeres. Sanft und majestätisch, wie geschaffen um die Poeten zu inspirieren. Ihre Hügel, bedeckt von Olivenbäumen, verschönert durch Zitronen-, Orangen- und Feigenbäume, waren für lange Zeit Symbole des "Garten Korsikas".
Aber heutzutage, obwohl der Olivenbaum und der Wein eine neue Expansion erfahren, scheint es die Küste zu sein, die den höchsten Stellenwert in diesem ewigen Nebeneinander von Meer und Land hat.

Ile-Rousse liegt auf gleicher Höhe mit den Wellen. Erbaut von Pascal Paoli um Calvi, der Genuesin, zu schaden. Sie glüht vor Stolz über die vielen Besucher, die sie angelockt hat, im Hafen, in den Straßen und an den Stränden.

Calvi, das Juwel der Balagne beeindruckt mit den Variationen ihrer Schönheit: eine imposante genuesische Zitadelle und eine Marina voller Leben zu ihren Füßen. Fröhliche, bunte Gassen, eine Oberstadt voller Selbstbewußtsein und Heiterkeit und zu guter Letzt, ein langgezogener Strand , der sich an ihrem Pinienwald entlang erstreckt.

Glücklicher Christoph Kolumbus, der hier geboren sein soll!


Städte und Dörfer

  • Calvi
  • Ile Rousse
  • Lama, ein Dorf wie aus dem Mittelalter
  • Sant'Antonino

    Der Tempel liegt in Ruinen auf dem Vorgebirge
    und der Tot hat sich in seinen beigen Boden gemischt
    die marmorne Göttin
    und die bronzenen Herolde
    wo einsames Gras die Glorie vergräbt...

    L'Oubli José Maria de Heredia

    Es gibt weder Tempel noch Göttin in Sant'Antonio, aber dieses mittelalterliche Dorf, wie erstarrt in der Trockenheit, mit Gassen aus Kopfsteinpflaster, strömt ein faszinierendes Gefühl der Feierlichkeit aus. Als ob es, noch bevor wir es wahrnehmen können, von der Last der Geschichte niedergedrückt würde, wenn unsere Emotionen nicht von der phantastischen Sicht abgelenkt würden, die es bietet: auf die Balagne, das Meer, die Unendlichkeit...

  • Speloncato
    Hier findet man Spuren der Mauren. Auf dem Gipfel des Cima, der Speloncato dominiert, finden wir die Ruinen einer Festung, die vor tausend Jahren von Malapensa erbaut wurde. Zu dieser Zeit begann eine lange und blutige Vendetta der Savelli von Speloncato gegen die von Sant'Antonio. Seltsamerweise verschwindet am 8. April und 9. September die Sonne am Nachmittag hinter dem Berg und taucht später in der Öffnung eines ausgehöhlten Felsens wieder auf. Dann fallen die Sonnenstrahlen für einige Sekunden auf die Kirche, so als würde ein neuer Tag anbrechen.
    [ Auszug aus Terres de Corse ]
  • Calenzana
    In Calenzana, dem Dorf mit der größten Bevölkerung der Balagne, schaut das traditionelle Korsika weise auf das Korsika des Tourismus herab, zu dem Calvi geworden ist. Dominiert vom Monti Grossu, produziert dieses große Dorf noch immer Wein, Wurstwaren und Öl mit einer fröhlichen, kraftvollen Note. Hier gibt es noch die Sommerresidenzen der sgio, die einige der schönsten Bibliotheken Korsikas beherbergen.
    [ Auszug aus Terres de Corse ]

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