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Ferien...

Ajaccio
Die Majestätische


Der Tino Rossi Hafen
[Foto Desjobert ]

Machen Sie sich ein Bild von Ajaccio ...

"... Denkmäler, Straßen, Plätze, Straßen, Museen, die Hügel von Casone, die Erinnerung an den Kaiser ist in seiner Heimatstadt überall präsent. So sehr, daß Emile Bergerat Ajaccio folgendermaßen beschrieb:

" Eine Erinnerung an den großen Korsen mit Häusern drumherum ".

Obwohl diese Stadt einen der größten Eroberer der Geschichte hervorgebracht hat, herrscht hier keine aggressive Stimmung. Sie dominiert ihre Besucher nicht, sondern verführt sie mit ihrem Charme und fröhlicher Nonchalance.

Während Korsika ein Drama nach dem anderen erlebte, unter dem Sturm der Eroberer fiel und sich wieder erhob um sich selbst zu zerreißen, führte Ajaccio ein fast ruhiges Dasein. Bis zu seiner Eroberung durch Sampiero Corso 1553, gehörte es den Genuesen..
1592 siedelten sich die Korsen hier an. Ajaccio wuchs im 18. Jahrhundert beträchtlich und wurde zur Hauptstadt Korsikas. Dann wurde die Stadt größer und größer. Man formte sie nach Bedürfnissen und nicht mehr nach Sehnsüchten.

Pierre Dominique beschreibt sie in "Korsika", mit einer kraftvollen Erzählung, die die Phantasie anregt:

" Das Wesen des Landesinneren verschwindet im alten Ajaccio. Schmutzige Straßen, die von Kindern wimmeln, hier und da der Geruch von heißem Brot und bratendem Fett, barbusige Frauen, all das ist nicht gerade typisch korsisch, es ist dasselbe Spektakel, das man in jedem Hafen findet: Balkone voller Kinder und Sonne, an die sich wackelige Stufen klammern. An ihnen hängen große Flaggen mit Stangen aus großem Schilfrohr.

" ...Ajaccio hat nicht den italienischen Charakter Bastias und ist bei weitem nicht so besonders wie Bonifacio. Ihr Anblick hat zwar die primitive Rauheit verloren, aber sie hat sich etwas ganz eigenes bewahrt, mit den barouches die von großen weißen Sonnenschirmen geschützt unter den Platanen liegen und bei der Musik der kleinen Glocken auf Kunden warten. Die Brunnen werden immer noch stark frequentiert: von den Melkerinnen, die ihre Esel ziehen, von Wasserverkäufern, deren Krüge mit Farn umwickelt sind... Wenn all das eines Tages verschwindet -wenn das Gestrüpp die Stadt umgibt-, werden in dieser fröhlichen Umgebung aus Orangenbäumen, Aloen, Stachelbeeren, Olivenbäumen und Myrten ein paar Orte, ein paar Objekte der Meditation übrigbleiben, die ausreichen um Fremde anzuziehen...

"... die Straßen sind voller Sonne. Ein Wasserverkäufer geht vorbei -es gibt sie immer noch- in den heißen Stunden sind die Straßen leer. Der Fremde tut gut daran, sich um die Mittagszeit zu beeilen. Jeder hier weiß, daß es Tageszeiten gibt, an denen man besser schläft - im Schatten einer Mauer, wenn man arm ist. Wir wissen hier, wie wichtig die Winde am morgen und am abend sind...

"... Am Abend ist ganz Ajaccio draußen und die Jugend trifft sich auf den Straßen. Man wandert, um genau zu sein, von der Avenue du Premier-Consul bis zum Theater. Leute kommen und gegen unaufhörlich, mit leisen Schritten und voller Stolz, ein doppelter Menschenstrom aus Spaziergängern -vor allen Dingen junge Mädchen und junge Leute-, sowie Spaniern aus Sevilla oder Castilla."

Diese Beschreibung der Hauptstadt ist aus guten Gründen nicht gerade aktuell. Denn heutzutage vermißt man die Unbeschwertheit, die einen an den Charme des Orients erinnert.

Auszug aus Terres de Corse Gabriel-Xavier Culioli

Ferien in Ajaccio - Korsika des Südens

  • Besuchen Sie die Stadt mit Fotos
    • Die kaiserliche Kapelle
    • Die Höhle von Casone
    • Die Kathedrale
    • Marschall-Foch-Platz
    • Die Stadthalle
    • Die Zitadelle
  • Der Hafen
    Ajaccio wird von Fähren aus Frankreich [Marseilles, Nizza, Toulon] und Italien [Genua] angelaufen.
    Ajaccio ist auch ein beliebter Stop für die vielen Jachten im Mittelmeer.

    Ajaccio bietet zwei Häfen:

    • Der Tino-Rossi-Hafen
    • Der Hafen der Admiralität


    Der Tino-Rossi-Hafen [Foto Desjobert]

  • Kulturelle Aktivitäten
    • Das Fesch Museum
    • Das A Bandera Museum
    • Das Museum von Capitellu
    • Das Bonaparte-Haus
    • Das Fest: Die ersten Napoleon-Tage [ 97' Edition]flagfrqb.gif (1285 octets)flagusgb.gif (255 octets)
  • Ausflüge in der Gegend von Ajaccio
    • Die Meerenge der Sanguinaires Inseln
      Diese Worte lassen einen erschauern. Die Farben, in die diese Inseln getaucht werden, wenn die Sonne untergeht, sind einfach unbeschreiblich.
      Die Schönheit dieses Ereignisses hat viele Schriftsteller dazu inspiriert es zu beschreiben.
      Der eckige Turm, der Signalmast und der Leuchtturm sind bei den Seeleuten wohlbekannt. Wissen wir, daß die Ruinen, die sich auf diesem trockenen Boden dahinschlängeln, Überreste von Leprahäusern sind, in denen die Kranken für lange Zeit vom Rest der Bevölkerung isoliert wurden? [ Auszug aus Terres de Corse ]
    • Milelli
    • Die griechische Kapelle
    • Die Strände
    • Die Bootsausflüge
  • Sport

Für weitere Informationen wenden Sie sich an die Touristeninformation

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